Ihre Aufgaben
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:
wie man Verkehrsverbindungen unter Berücksichtigung verkehrsgeografischer und wirtschaftlicher Gesichtspunkte festlegt wie man Kunden berät, auf Kundenwünsche eingeht und Angebote über Speditionsleistungen erstellt
welche güterbezogenen Sicherheitsvorschriften zu beachten sind
welche Rechte und Pflichten aus betrieblichen Haftpflicht- und Sachversicherungsverträgen entstehen
welche Transportmittel sich für bestimmte Güter eignen, welche rechtlichen Bedingungen man berücksichtigen muss und wie man Beschränkungen ermittelt
welche Maßnahmen zur Schadensverhütung und Schadensminderung getroffen werden sollen und wie diese überwacht werden
wie man qualitätssichernde Maßnahmen im eigenen Arbeitsbereich anwendet
welche Gefahren im Umgang mit Gefahrgut bestehen, welche Gefahrenklassen und -symbole zu beachten sind und wie güterbezogene Sicherheitsvorschriften umzusetzen sind
welche Vorschriften man im grenzüberschreitenden Verkehr berücksichtigen muss, welche zoll- und außenwirtschaftlichen Rechtsvorschriften zu berücksichtigen sind und wie das Akkreditivverfahren funktioniert
welche Zusammenhänge zwischen Qualität und Kundenzufriedenheit bestehen und welche Auswirkungen dadurch auf das Betriebsergebnis entstehen
Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.
In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:
in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Beschaffungslogistik anbieten und organisieren, Exportaufträge bearbeiten, Marketingmaßnahmen entwickeln und durchführen)
in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde